 09.05.2007
Würth-Gruppe: Erfolgreiche Geschäftsentwicklung im ersten Quartal 2007 - positive Erwartungen für den Jahresverlauf
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Würth-Gruppe schreibt neue Umsatzrekorde: |
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… im ersten Quartal 2007: über 2 Milliarden Euro |
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… im Monat März: 764 Millionen Euro |
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Betriebsergebnis steigt überproportional zum Umsatz |
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60.000ster Mitarbeiter eingestellt |
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Midcom, USA mit über 4.000 Mitarbeitern weltweit Teil der Würth-Gruppe |
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Abholniederlassungen ergänzen die Direktvertriebsstrategie |
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Künzelsau/Hohenlohekreis. Auch im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres präsentiert sich die Würth-Gruppe sehr erfolgreich. Alle wichtigen Kennzahlen verzeichnen deutliche Wachstumsraten.
Erstmalig in der Unternehmensgeschichte konnte die Würth-Gruppe in einem einzigen Quartal die Umsatz-Schallmauer von zwei Milliarden Euro durchbrechen. Allein im Monat März konnte das Unternehmen einen Umsatzrekord von 764 Millionen Euro verzeichnen. Zu dem hervorragenden ersten Quartal beigetragen hat sowohl eine Steigerung des Umsatzes innerhalb der deutschen Gruppe um 11,8 Prozent auf 838 Millionen Euro als auch eine Umsatzerhöhung im internationalen Geschäft um 10,0 Prozent auf 1,29 Milliarden Euro. Zum Jahresende 2007 visiert die Würth-Gruppe ein Umsatzwachstum um 10,1 Prozent auf 8,5 Milliarden Euro an.
Überproportionale Entwicklung des Betriebsergebnisses Die Würth-Gruppe weist eine überproportionale Entwicklung im Betriebsergebnis auf. Mit einer 12-prozentigen Steigerung gegenüber dem Vorjahr liegt das Betriebsergebnis der ersten drei Monate bei 177 Millionen Euro. Zum Jahresende erwartet die Würth-Gruppe ein Betriebsergebnis von 570 Millionen Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 10,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Der Meilenstein von 60.000 Mitarbeitern ist erreicht „Bei Würth steht der Mensch im Mittelpunkt. Es freut uns, dass wir im März 2007 den 60.000sten Mitarbeiter im Unternehmen begrüßen durften“, sagte Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe. „Der Fokus bei Würth liegt nach wie vor auf dem Ausbau der Vertriebsmannschaft. Mit dem 60.000sten Mitarbeiter haben wir einen neuen Außendienstmitarbeiter bei Würth Finnland eingestellt, einer der erfolgreichsten Gesellschaften der Würth-Gruppe.“ Zum 31. März 2007 sind innerhalb der Würth-Gruppe weltweit 60.224 Mitarbeiter beschäftigt (+15,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum), davon 29.685 im Außendienst.
Die Anzahl der Innendienstmitarbeiter wuchs um 6.390 Beschäftigte. Dies ist vor allem auf den Erwerb des Unternehmens Midcom, USA zurückzuführen, welches im Januar dieses Jahres akquiriert wurde. Rund 4.000 Innendienstmitarbeiter stammen alleine aus den beiden chinesischen Produktionsstandorten von Midcom.
Rekord-Investitionssumme von einer halben Milliarde Euro Die Würth-Gruppe agiert weiterhin hoch dynamisch im Markt und unterstreicht dies mit einer geplanten Rekord-Investitionssumme von einer halben Milliarde Euro für das Jahr 2007. Schwerpunkte der Investitionen sind Lager und Logistikerweiterungen, Neu- und Ausbau von Produktionsgebäuden, Investitionen in technische Anlagen und Maschinen.
Würth baut Abholniederlassungen ergänzend zum Direktvertrieb flächendeckend aus Die Würth-Gruppe will in den kommenden Jahren das Netz ihrer Abhol¬niederlassungen national und international erheblich ausbauen. „Mitte des Jahres werden wir in Freising schon die 225. Niederlassung eröffnen. Unser mittelfristiges Ziel für Deutschland ist ein flächendeckendes Netz. Jeder Kunde soll innerhalb von 10 Minuten eine Abholniederlassung erreichen können, um dort seinen Sofortbedarf zu decken“, erklärte Robert Friedmann, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe, bei der Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2006.
In den durchschnittlich 600 Quadratmeter großen Abholniederlassungen finden Kunden einen Querschnitt der gängigsten Würth-Produkte, die im täglichen Einsatz benötigt werden. Insgesamt werden in den Niederlassungen etwa 5.500 Produkte zum Sofortkauf angeboten.
Mit dem stationären Angebot will das weltweit führende Handelsunternehmen für Befestigungs- und Montagetechnik den individuellen Kundenservice noch weiter ausbauen. Würth sieht im stationären Handel zudem einen großen Wachstumsmarkt, vor allem in vertrieblich bereits gut erschlossenen Märkten wie Deutschland.
„Die Bedürfnisse unserer Kunden sind sehr unterschiedlich. Ziel ist es deshalb, jedem Kunden in jeder Beschaffungssituation die optimale Lösung anzubieten, um schnell und unkompliziert an die gewünschten Würth Produkte zu kommen“, erläuterte Friedmann.
Das Konzept der Abholniederlassungen ist deshalb eine ideale Ergänzung zum etablierten Außendienst der Würth-Gruppe, der weiterhin im Vordergrund steht. „Würth ist und bleibt ein Direktvertriebsunternehmen. Deshalb werden wir auch in Zukunft weiter stark in den Außendienst investieren“, sagte Friedmann. |
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