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Fasty

27.01.2005
Spende der Stiftung Würth
10.000 Euro für Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek
Künzelsau. Die Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar ist am Abend des 2. September 2004 von einem verheerenden Feuer heimgesucht worden. Das historische Stammhaus der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek sowie große Teile des dort aufbewahrten, rund 140.000 Bände umfassenden historischen Buchbestandes sind beschädigt oder zerstört worden.


von links nach rechts:

Prof. Dr. h. c. Reinhold Würth
Beriatsvorsitzender der Würth-Gruppe

Dr. Michael Knoche
Bibliotheksdirektor der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek

Franz Zipperle
Geschäftsführer der Würth-Stiftung

Der Totalverlust durch das Feuer beträgt voraussichtlich 50.000 Bände und die immensen Kosten für die Restaurierung der Bände, die schwer Brand und Wasser geschädigt sind, müssen größtenteils durch private Spenden aufgebracht werden. Die Stiftung Würth hat sich daher nach dem Brand spontan bereit erklärt, die Restaurierung beschädigter Buchbände mit einer Spende von 10.000 Euro zu unterstützen. Bei einem kleinen Empfang in der Würth-Firmenzentrale in Künzelsau übergab Professor Dr. h. c. Reinhold Würth am Donnerstag, 27. Januar 2005, die Spende an Bibliotheksdirektor Dr. Michael Knoche.

Die gemeinnützige Stiftung Würth wurde im Jahr 1987 von Reinhold und Carmen Würth ins Leben gerufen. Die Stiftung unterstützt die Kulturarbeit der Würth-Gruppe und fördert mit den Erträgen des Stiftungskapitals Projekte und Maßnahmen im Bereich Kunst und Kultur, Forschung und Wissenschaft. Seit 1991 vergibt die Stiftung Würth den Würth-Preis der Jeunesses Musicales Deutschland, eine der bedeutendsten Auszeichnungen im deutschen Musikleben.


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